Letzte Zeugen des Kriegs

„… sind wir so ins schlechte Licht reingekommen.“

Sehr jung zogen sie in den Zweiten Weltkrieg. Im hohen Alter sprachen sie über ihre Erinnerungen. Neun Veteranen, die zu den letzten noch lebenden gehörten. Ihre Schilderungen waren ein letzter Versuch, Anerkennung für ihre Deutung des Kriegs und die Rolle, die sie persönlich darin spielten, zu erhalten. Doch wie soll das gelingen, wenn die alten Identifikationen immer wieder durchscheinen? Eine schwierige Auseinandersetzung.

Das Buch im Campus-Verlag.

Rezension von Christiane Wienand („Archiv für Sozialgeschichte“, Jahresschrift der Friedrich-Ebert-Stiftung):

„Insgesamt hat Ute Mank ein verständlich geschriebenes und den Zeitzeugen ein angemessenes, kritisches Verständnis entgegenbringendes Buch verfasst, das zum Nachdenken für die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs anregt und unsere Kentnisse über die Erinnerung an diesen Krieg vertieft und ergänzt.“

Für die komplette Rezension klicken Sie hier: Archiv für Sozialgeschichte