Die letzten Zeitzeugen

Neun persönliche Erinnerungen und eine sehr persönliche Auseinandersetzung damit. Das Buch ist im Campus-Verlag erschienen und sowohl im traditionellen als auch im Online-Buchhandel zu haben. Details  auf Wissenschaft.

 

Stimmen zum Buch auf Amazon:

"Ein bemerkenswertes Buch"

"Vergangenheitsbewältigung der besseren Art"


Die aktuellsten Blogs:

Mittwoch 11. April 2012 11.04.12 11:49

Was gesagt werden muss ...

... ist, dass Ahmadinedschad offenbar seit Jahren falsch zitiert wird! [weiterlesen]

Donnerstag 05. April 2012 05.04.12 16:06

Grass: "... als Deutsche belastet genug"

Günter Grass würde es Israel nie verzeihen, wenn der Staat mit von Deutschland gelieferten U-Booten Atom-Raketen abschießen würde. [weiterlesen]

Montag 02. April 2012 02.04.12 17:30

Opa war kein Nazi

Iris Niemeyer ist eine Symbolfigur unter den Frauen im Rechtsextremismus. Die jüngste Reportage hebt auf ihren Großvater ab. Er war inhaftiert "weil er sich im Krieg gegen die Nazis gewehrt hat". Sonst weiß sie nichts über ihn.  [weiterlesen]

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.

Mark Twain


Vielleicht eine maßlose Übertreibung. Aber sie gefällt mir. Die Suche nach dem richtigen Wort macht Spaß. Es erfordert Anstrengung und Genauigkeit, es zu finden. Das richtige Wort nuanciert, differenziert, pointiert, gewichtet ...

Mit den richtigen Worten trägt man Informationen weiter, regt zum Nachdenken an, weckt Interesse für bestimmte Anliegen ...

Gerne finde ich die richtigen Worte

  • wenn es um die Erinnerungskultur des Nationalsozialismus geht
  • um Besonderheiten des Landlebens zu beschreiben
  • wenn es etwas zu Alice Miller zu sagen gibt
  • um besondereoder auch ganz gewöhnliche – Menschen zu porträtieren

 

Nach dem richtigen Wort suche ich auch in meinem Blog. Er hat bis jetzt zwei Kategorien:

  • Mal andersherum gedacht Hier finden Sie Beiträge, in denen versucht wird, zu manchen Ereignissen einen etwas anderen Blickwinkel einzunehmen – Ironie nicht ausgeschlossen.

 

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